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Wallis und Futuna

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Wallis und Futuna

Das zu Frankreich gehörige Territorium umfasst die beiden Inselgruppen Wallis (französisch: Îles Wallis) mit der Hauptinsel Uvéa und der Horn-Inseln (französisch: Îles de Horne) mit den Hauptinseln Futuna und Alofi.

Die Inseln liegen nördöstlich von Fidschi und westlich von Samoa, etwa 200 km voneinander entfernt.

Die drei Hauptinseln Futuna, Alofi und Uvéa sind vulkanischen Ursprungs und werden durch bewaldete Gebirge geprägt. Alle kleineren Inseln sind Atolle mit intakten Korallenriffen. Neben dem Mangel an Arbeit ist der Mangel an Süßwasser eines der Probleme der Inseln. Der Verwaltungsort Mata-Utu (von Hauptstadt kann man kaum reden) von Wallis und Futuna befindet sich auf Uvéa (Wallis-Inseln).

Alle Inseln weisen ein tropisches Klima auf. Zwischen November und April ist es heiß und regnerisch, zwischen Mai und Oktober kühl und trocken. Es regnet etwa 2.500 bis 3.000 Millimeter pro Jahr. Die Luftfeuchtigkeit beträgt zirka 80 %, die Jahresdurchschnittstemperatur ist 26,6 °C.

67 % der etwa 15.000 Einwohner zählenden Bevölkerung lebt auf der Insel Wallis, ein Drittel auf der Insel Futuna, ebensoviele Wallisianer und Futunianer leben im Ausland. Die große Mehrheit der Bewohner sind Polynesier, eine kleine Minderheit stammen von Franzosen ab. Die Insulaner sprechen Französisch und Wallisianisch oder Futunianisch, die beiden polynesischen Sprachen. Allerdings sprechen nur 10 % der Einwohner Französisch als erste (Mutter-) Sprache. Die Hälfte der Bevölkerung über 15 Jahre sind Analphabeten.

80 % der Bewohner leben vom Anbau von Kokosnüssen und Gemüse, von der Viehhaltung (meist Hausschweine) und von der Fischerei. 4 % der Bevölkerung sind im öffentlichen Dienst beschäftigt.

Entdeckt wurden die Inseln Futuna und Alofi 1616 durch die Holländer Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten, aber erst 1766 kam der Engländer Samuel Wallis und nannte die Inseln nach seinem Namen. Im Jahre 1842 erklärte Frankreich die Inseln zu seinem Schutzgebiet und besetzte sie 1888. Die ersten Missionare kamen 1837 auf die Archipele. Heute gehören 98 % der Bevölkerung der römisch-katholischen Kirche an. 1961 stimmte die Bevölkerung der Inseln für den Status eines französischen Überseegebietes und somit für eine Teilautonomie. Anders als sonst in französischen Gebieten im Pazifik gibt es kaum Autonomiebestrebungen.

Frankreich subventioniert die Inseln mit Geldern, die u.a. aus dem Verkauf von Fischereirechten nach Japan und Südkorea sowie von Importabgaben stammen.

Der Tourismus entwickelt sich zunehmend, da die Gewässer schöne Tauchreviere besitzen. Entsprechend gibt es auf den meisten Inseln Gästehäuser oder kleine Hotels.

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Titelfoto © Micha Rosenwirth | Dreamstime.com

 

 

 

 

 

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