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Maui, Hawaii

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Maui

Maui ist die zweitgrößte und zweitjüngste Insel Hawaiis. Die westliche kleinere Hälfte wurde durch den erloschenen Vulkan Puu Kukui (1764m) geschaffen. Sie ist älter als die östliche größere Hälfte, die durch den mächtigsten Vulkan Hawaiis, den Haleakala, entstand. Er steigt mit seinem höchsten Kraterrand bis 3055m über den Ozean auf und bildet mit einem Durchmesser von 33 Km eine der größten und imposantesten Kraterlandschaften der Welt. Der Krater selbst liegt fast 1000 Meter unterhalb der Gipfelregionen und birgt etliche kleinere (bis 300m Höhe) Vulkanhügel, die bei den letzten Eruptionen entstanden. Der letzte Ausbruch wird aus dem Jahre 1790 beschrieben, seither ruht der Vulkanismus.

Das riesige Vulkanmassiv sorgt dafür, dass der Nordostpassat sich ausgiebig an der Nordostküste abregnet und die südwestliche Leeseite fast vollständig trocken und wolkenlos hält. Dadurch hat diese Seite die meisten Sonnenstunden des Archipels zu bieten.

Auf der 77 Km langen und 42 Km breiten Insel leben ca. 120.000 Hawaiianer von Plantagenwirtschaft, Fischfang und v.a. Tourismus. Etwa 2 Mio. Gäste kommen jedes Jahr nach Maui, damit ist die Insel nach Oahu die zweitbeliebteste. Das liegt zum einen an der landschaftlichen Vielfalt mit über 80 herrlichen Sandstränden und Buchten, Felsküste, Regenwald und Vulkanen, zum anderen am guten Wetter.

Wenn man durch Lahaina, den Hauptort im Westen der Insel streift, spürt man noch die alte Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts, in der es wild und ungestüm zuging, bis die Missionare die Lage mehr und mehr in den Griff bekamen. Im Hafen von Lahaina versammelten sich regelmäßig zwischen 400 und 500 Walfangschiffe mit ihren hartgesottenen Mannschaften, die, waren sie nicht auf See, hier ihren Spaß mit ausschweifenden Saufgelagen und Sex suchten. Mauis Gewässer sind berüchtigt für das jährliche Eintreffen von Buckelwal- und Pottwalherden, die hier ihre Jungen zur Welt bringen, bevor sie wieder in den Weiten des Pazifiks verschwinden. Mittlerweile sind die Tiere streng geschützt und ihr Bestand erholt sich zunehmend. Die Walfanghistorie von Maui hatte die riesigen Säuger bis an den Rand des Aussterbens gebracht.

Mauis schönste Strände und Hotelanlagen liegen an der Westküste West-Mauis zwischen Lahaina und Kahana, sowie an der Westküste Ost-Mauis südlich von Kihei. Zentrum des Tourismus ist im Westen der Ort Kaanapali mit entsprechenden Einkaufs- und Vergnügungsmöglichkeiten. Von hier aus lohnen Autorundfahrten rund um die Westinsel und entlang der Ostinsel bis nach Hana am östlichsten Ende Mauis. Die Straßen sind zwar befestigt, aber teilweise sehr eng und kurvenreich. Darüber hinaus gibt es unzählige wunderschöne Aussichtspunkte an der Steilküste, die zum Stoppen animieren. So kann man für die 80 Km Strecke durchaus fast den ganzen Tag benötigen. In Hana selbst kommt man an einen vom Massentourismus verschonten, äusserst idyllischen Ort, der Ruhe und hawaiische Ursprünglichkeit offeriert. Besuchenswert sind hier die Oheo-Gulch mit ihren zwei Dutzend kleinen Teichen und Wasserfällen, über die sich der Fluss ins Meer ergießt, sowie der Red Sand Beach. Die Fahrt führt durch üppigen Regenwald und nicht selten wird man von einem ordentlichen Regenschauer überrascht.

Im sonnenverwöhnten Küstenabschnitt südlich von Kihei liegt der mit 10 Km längste Sandstrand Hawaiis. Es schließt sich der Kalama Beach Park an und die Küste endet mit dem bei Surfern beliebten Oneloa Beach südlich von Makena. Hier findet regelmäßig das Windsurfer-Rennen zur kleinen vorgelagerten Insel Molokini statt.

Maui KarteZu einer der beliebtesten Aktivitäten auf Maui hat sich das Downhill Mountainbiking vom Haleakala entwickelt. Früh morgens oder noch besser nachts lässt man sich mit Bussen und den angemieteten Mountainbikes auf den Berg bringen, wo der Startpunkt am 3055m hoch gelegenen Puu Ulaula Visitor Center liegt. Nach dem Genuss des spektakulären Sonnenaufgangs in der unwirklichen Vulkanumgebung bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fährt man dann in 1,5 bis 2 Stunden mit dem Fahrrad die 64 Km lange Bergstrasse hinunter. Dabei kann man imposante Ausblicke auf den Pazifik und die anderen hawaiischen Inseln bewundern und spürt nicht nur die zunehmende Lufttemperatur, sondern auch die sich erhitzenden Bremsbeläge. Entsprechende Bekleidung gegen Kälte und Fahrtwind ist zwingend erforderlich.

Schon bei der Bergfahrt konnte man die sich rasant verändernde Landschaft des sogenannten Upcountries bestaunen. Von der tropischen Küstenregion geht es durch die gemäßigten und für Land- und Viehwirtschaft genutzten Regionen bis in die waldlosen und felsigen Bereiche der Gipfel.

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Titelfoto © Can Balcioglu | Dreamstime.com

 

 

 

 

 

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